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Für ein frei zugängliches Bodenseeufer

Die "VN" berichteten über das Betretungsverbot des Naturschutzgebietes am Bregenzer Uferstreifen. Für ein freies Bodenseeufer macht sich Bürgerinitiative stark.

Die „VN“ berichteten vor kurzem ausführlich über das neuerliche Betretungsverbot des Naturschutzgebietes am Bregenzer Uferstreifen. Vadalismus, Müllablagerung und jede Menge Feuerstellen hatten dazu geführt. Nun haben 136 Bregenzer Bürger dem Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart eine Petiiton übergeben. „Wir Unterzeichneten waren seit jeher stolz auf unser freies Bodenseeufer und wehren uns dagegen, dass es nunmehr unzugänglich gemacht werden soll.“ Das Ufergebiet habe sich „deshalb so gut entwickelt, weil wir es schonend behandelt haben.“ Auch die Gäste schätzten die Vielfalt und Naturbelassenheit des Ufers und „wollen sich nicht auf ein paar feuchte Wiesen beschränken lassen“.

Der Bregenzer Rechtsanwalt Dr. Ludwig Weh hat sich an die Spitze der Initiative gestellt: „Wir verstehen diese Eingabe als Petition an das Land Vorarlberg und an die Stadt Bregenz und verlangen ihre geschäftsordnungsgemäße Behandlung“, schreibt er an den Bürgermeister.

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