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Führung durch die "gelandete Raumstadt"

Architekt Eckhard Schulze-Fielitz erläutert die Planung der Achsiedlung
Architekt Eckhard Schulze-Fielitz erläutert die Planung der Achsiedlung ©kuehmaier
Führung durch die Achsiedlung

Bregenz. Bei einer Führung durch die Achsiedlung mit Eckhard Schulze-Fielitz und Wolfgang Fiel, sowie den bei der Planung und Umsetzung beteiligten Architekten Jakob Albrecht und Gunter Wratzfeld konnten interessierte Besucher die Geschichte und Entwicklung der rund 35 Jahre alten Achsiedlung erfahren.

In den Jahren 1974 bis 1977 entstand an der Bregenzer Ache, von der Achbrücke bis zur Bodenseemündung ein einzigartiges, bisher in Vorarlberg noch nicht dagewesenes Wohnprojekt. Wohnungen in allen Größen und Kategorien für rund 2.600 Menschen wurden im Rahmen dieses Projektes aus dem Boden gestampft.
Eckhard Schulze-Fielitz und Wolfgang Fiel führten durch die Achsiedlung in Bregenz. Eckhard Schulze-Fielitz war immer auch praktisch tätiger Architekt, der die Erkenntnisse seiner Raumstadttheorien in variierenden Formen auf einige realisierte Projekte zu übertragen wusste. Das prominenteste und mit etwa 800 Wohneinheiten größte Projekt ist die gemeinsam mit Jakob Albrecht und Gunter Wratzfeld konzipierte Siedlung an der Ach in Bregenz (1971-1980), die Schulze-Fielitz selbst als “gelandete Raumstadt” bezeichnet. Beim Rundgang konnten die Teilnehmer auch einzelne Wohnungen besichtigen und auf dem höchsten Gebäude einen tollen Rundumblick auf den Auwald an der Ach, das Ufer des nahen Bodensees und den Pfänder genießen.
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