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Fünftes Spiel nicht „in“

Die VEU steht mit einem Bein im Halbfinale
Die VEU steht mit einem Bein im Halbfinale ©VOL.AT/Hartinger
Dornbirn und Feldkirch kämpfen auswärts um den Halbfinaleinzug – keiner will es auf eine Entscheidungspartie ankommen lassen.
VEU mit einem Bein im Halbfinale
19:15 Uhr: Dunaujvaros - VEU Feldkirch
19:30 Uhr: EKZ Zell am See - EC Dornbirn
19:00 Uhr: Bulls Kapfenberg - ATSE Graz

Vierte Runde im Viertelfinale des Nationalliga-Play-offs: Innsbruck hat sich mit einem „3:0-Sweep“ gegen Lustenau bereits für das Halbfinale qualifiziert, bei den restlichen Paarungen ist die Sachlage identisch – die Favoriten können jeweils bei einer 2:1-Führung im zweiten Auswärtsspiel der „best-of-five“-Serie den Sack zumachen.

Gute Balance im Spiel

Der EC hagn_leone Dornbirn gastiert in Zell am See, wo man beim letzten Antreten 1:4 verloren hat. Coach Lenny Eriksson weiß, was man anders machen muss: „Wir müssen in der Offensive vor dem Tor aggressiver ans Werk gehen, dürfen aber auch nicht aufmachen. Wir brauchen eine gute Balance zwischen Defensivarbeit und dem Spiel nach vorne!“ Der Schwede hielt seine Spieler dazu an, bei allem Einsatz nicht zuviel Strafen zu kassieren – er will den Sack heute in Zell schon zumachen, an einem fünften Spiel hat er kein Interesse. Die harte Gegenwehr der Eisbären sieht er nicht nur als Nachteil: „In solchen Spielen kann man viel lernen. Die 18:1 und 12:0-Siege im Grunddurchgang sind keine Spiele – im Play-off wird richtiges Eishockey gespielt!“

Die „Festung“ Dunaujvaros

Die FBI VEU Feldkirch hat in Dunaujvaros den ersten Matchball – und die Aufgabe ist schwierig genug. Die Ungarn haben im Grunddurchgang 13 von 16 Heimspielen gewonnen, nur Wien (6:5 n.P., 4:2) und Graz (3:0) konnten die Festung bezwingen. Auch VEU-Spielertrainer Michael Lampert hofft auf ein vorzeitiges Ende der Serie: „Wir wollen unten gewinnen, dann können wir zwei Tage frei machen.“ Das Rezept ist einfach wie immer: „In der Defensive gut stehen, wenig Chancen zulassen – und vorne die Möglichkeiten nützen.“ Die Feldkircher bekamen wie schon beim letzten Auftritt einen Sonderpreis und reisen erst heute per Flugzeug an, um bestens gerüstet zu sein.

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