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Fünf Gegenstände im Lieblingszimmer von Bischof Benno Elbs in Feldkirch

Im Wohnzimmer hält sich Benno Elbs am liebsten auf.
Im Wohnzimmer hält sich Benno Elbs am liebsten auf. ©VOL.AT/Rauch
Feldkirch - VOL.AT war zu Gast bei Bischof Benno Elbs. Dabei verriet er uns, dass er sich zuhause am liebsten in seinem Wohnzimmer aufhält. Wir zeigen Ihnen fünf Gegenstände, die Bischof Benno besonders wichtig sind. Dass er auch sonst - im Gegensatz zu einem gewissen deutschen Bischof - keinen gesteigerten Wert auf Luxus und Protz legt, zeigte sich bereits im Vorbericht.
Ganz ohne Luxus und Protz

1. Die Provence

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Dieses Bild der französischen Provence bekam Bischof Benno von seinen Eltern geschenkt. Es erinnert ihn an sein Studium in Frankreich. Die Provence berührte ihn durch ihre Landschaft, die Art der Menschen sowie die religiöse Tradition, die dort spürbar sei. Laut einer Legende war Maria Magdalena in der Provence als Missionarin unterwegs.

2. Mit dem ersten eigenen Geld

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Diese Ikone des segnenden Jesukindes kaufte sich der Vorarlberger Bischof von seinem ersten selbstverdienten Geld. Er arbeitete damals in den Ferien als Briefträger, erinnert sich Elbs zurück. Nun soll sie die Gäste und Gespräche im Wohnzimmer segnen.

3. Ein Bildnis des Lebens

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Dieses Gemälde eines verwilderten Weinberges sieht Benno Elbs als Gleichnis: einerseits für das Reich Gottes, andererseits auch für das Leben und die Arbeit eines Priesters. “In einem Weinberg vereint sich alles vom Säen bis zum Sterben sowie vom Werden und Vergehen. Es ist daher ein Lebensbild – ein Bild vom Leben”, erklärt Bischof Benno.

4. Gott als Wegbegleiter

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Diese Kopie einer Ikone (von Andrei Rubljow) stellt die Dreifaltigkeit Gottes dar. Das Original stammt aus dem Jahr 1411 und gilt als ein Höhepunkt der russischen Malerei. Für Bischof Benno ist sie ein Zeichen für die Liebe Gottes, der die Menschen auf allen Wegen begleite.

5. Rückhalt in der Familie

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VOL.AT/Rauch ©VOL.AT/Rauch

Dieser ewige Kalender erhielt Elbs von seinen Neffen und Nichten zur Bischofsweihe. Für ihn ist der Kalender ein schönes Zeichen für die Unterstützung durch die Familie. (VOL.AT/(MRA))

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