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Führungen und Ausstellungen bei der „Emsiana“

Karl-Anton Mathis und Peter Mathis zeigen in ihrer Kunstaktion „Temporär“ Skulpturen und Fotografien
Karl-Anton Mathis und Peter Mathis zeigen in ihrer Kunstaktion „Temporär“ Skulpturen und Fotografien ©TF
Hohenems. Von heute, Donnerstag, bis zum kommenden Sonntag finden an allen vier Tagen Führungen und Ausstellungen im Rahmen des Kulturfestes  „Emsiana“ statt.

Auch das „Museum auf Zeit“ in der Marktstraße 14 , das Elisabeth Schwarzkopf Museum in der Schweizer Straße 1, das Markus-Sittikus-Haus in der Graf-Maximilian-Straße 3, das Franz-Schubert-Museum in der Marktstraße 1, das Mühlenmuseum „Stoffels-Säge-Mühle“ in der Sägerstraße 11 und das Jüdische Museum in der Villa Heimann-Rosenthal sind geöffnet wobei auch Führungen angeboten werden.

Im Renaissancepalast kann man sich auf die Hohenemser Spuren des Bildhauers Esaias Grubers begeben (Sa., 14 Uhr), Informationen zur Baugeschichte und zum aktuellen Stand der Sanierung von Alt-Ems gibt DI Raimund Rosenberg bei einer geführten Wanderung zur Burgruine (Sa., 15 Uhr, Treff Pfarrkirche St. Karl) und sowohl am Freitag jeweils um  15 und 16 Uhr als auch am Samstag finden Kirchturmbesteigungen der Pfarrkirche St. Karl statt.

Ing. Bernd Amann führt am Freitag und Samstag jeweils um 17 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr durch „Stoffels-Säge-Mühle“, ein Rundgang über den Jüdischen Friedhof steht am Samstag um 14 Uhr auf dem „Emsiana“-Programm und im Rahmen des Tages der offenen Tür im Otten Kunstraum führen Wilhelm Otten und Dr. Ingrid Adamer am Samstag um 14 und um 16 Uhr durch die Ausstellung „Ornament und Affirmation“ von Karl-Heinz Ströhle.

Führungen bietet auch das Jüdische Museum durch seine Sonderausstellung „Was Sie schon immer über Juden wissen wollten … aber nie zu fragen wagten“ an, und zwar am Freitag um 18.30 Uhr, am Samstag um 15.30 und um 18.30 Uhr sowie am Sonntag um 11.30 Uhr. Im Restaurant „Moritz“ zeigt Gerold Hirn „Neue Bilder“, in den Schaufenstern des Hauses Marktstraße 3 zeigen Karl-Anton Mathis und Peter Mathis Skulpturen und Fotografien und im ehemaligen Jüdischen Armenhaus sind Installationen und Bilder von Ursula Dünser und Stefanie Lingg zu sehen.

Im Elkan-Haus präsentiert Lorenz Helfer „Stillleben und Figurengruppe“, im Kitzinger-Haus sind „Ansichten von Hohenems und Umgebung“ (Kupferstiche, Kaltnadelradierungen) von Gernot Peter zu sehen und im Garten beim ehemaligen Jüdischen Schulhaus findet neben der Ausstellung „Prometheus Fragmente – Eine Reise zum Ursprung“ von Günther Blenke, Rafael Köppel, Gernot Bösch und Septicwag am Freitag und am Samstag um 20 Uhr auch eine Performance statt.

Alle Museen und Ausstellungen können während der „Emsiana“-Veranstaltungstage bei freiem Eintritt besucht werden (Ausnahme: Museen der Schubertiade GmbH).

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