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Führerschein nach Entzug selbst organisiert

Angeklagter: "Man hat mir den Schein am 1. September 2011 mit unrechtmäßigen Mitteln abgenommen."
Angeklagter: "Man hat mir den Schein am 1. September 2011 mit unrechtmäßigen Mitteln abgenommen." ©APA (Themenbild)
Feldkirch. Rentner war mit Totalfälschung unterwegs und muss nun 960 Euro Strafe bezahlen.

Es war eine recht professionelle Fälschung, die der 62-Jährige da bei sich hatte. Der Führerschein im Scheckkartenformat macht einen guten Eindruck und wäre der Mann nicht in einen harmlosen Unfall in Frastanz verwickelt gewesen, hätte er wohl noch eine Weile mit der Fälschung herumfahren können. Doch nun wurde er ertappt, die Urkunde vernichtet und er muss 960 Euro Strafe bezahlen. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

Den ausführlichen Bericht können Sie hier in den aktuellen VN nachlesen.

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