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Frostige Stimmung bei Skilehrern

Die kleinen bekommen von dem Ärger selbstverständlich nichts mit.
Die kleinen bekommen von dem Ärger selbstverständlich nichts mit. ©VOL.AT/Hartinger (Themenbild)
Die Wintersaison hat noch gar nicht begonnen, doch unter den Skilehrern herrscht bereits frostige Stimmung. Es geht einmal mehr um die Verpflichtung zur Anmeldung von Skilehrern bei der Gebietskrankenkasse (GKK).

Die Skischulleiter sehen darin eine existenzgefährdende Regelung. Erträge und Einkünfte schrumpfen. Viele wollen sich deshalb die Arbeit auf der Piste nicht mehr antun. „Im kommenden Winter wird es in den Skischulen rund 300 Skilehrer weniger geben“, schätzt ein verärgerter Erich Melmer. Bislang waren jeweils über 2000 während einer Saison beschäftigt.

Ziel: Gespräch mit Wallner

Der Obmann des Skilehrerverbandes weilt derzeit in Brüssel. Seinen Aufenthalt dort will er nützen, um mit einem Vertreter der Wettbewerbskommission zu reden. Denn: „Was bei uns abläuft hat mit freier Marktwirtschaft nichts zu tun.“ Zuvor traf er mit 40 Skischulleitern zu einer Krisensitzung zusammen. Es waren „so viele wie noch nie“.

Das Treffen endete mit dem einstimmigen Beschluss, Landeshauptmann Markus Wallner um „ein Gespräch zu bitten“, wie Melmer diplomatisch formuliert. Er soll den Skischulen zu einer „zufriedenstellenden Lösung“ verhelfen. „Der Landeshauptmann kann sich dem nicht verschließen, wenn 40 Skischulleiter das wollen.“ Erich Melmer hofft auf einen schnellen Termin. Anfang Dezember startet, genug Schnee vorausgesetzt, nämlich die Wintersaison.

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