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Frieden am Weltfriedenstag?

Bregenz – Am Dienstag ist Welt­frie­denstag. Fraglich ist, ob es an diesem Tag auch friedlich bleibt und was man für den Frieden tun kann bzw. sollte. VOL Live hat mit Passanten über den Tag gesprochen.
Umfrage zum Weltfriedenstag
Befragung in Bregenz

Besinnlich könnte der Tag des Weltfriedens tatsächlich sein – wenn es überall Frieden gäbe. Jedoch ist es auch möglich schon im kleineren Rahmen Frieden zu stiften.

„Ich glaube, dass der Friede in jedem einzelnen Menschen wachsen muss“, sagt Rita Hägele aus Lindenberg. „Es ist kaum möglich überall Frieden zu stiften, da die politischen Absichten Krieg fördern“, meint Wilfried Alge aus Lustenau. Er hat wie auch andere noch den zweiten Weltkrieg miterlebt. Auch Inge Hagenau, die ursprünglich aus Ostdeutschland stammt, musste aufgrund des Krieges fliehen: „Gerade weil wir den Krieg miterlebt haben, wollen wir nichts anderes als endlich Frieden!“

Die Politik ist gefordert

Bei der Befragung zeigt sich, dass der Wunsch nach der Erhaltung des Friedens an die Politik geht. „Es ist wirklich an der Zeit, dass etwas dagegen geschieht, dass die Politiker Hetzkampagnen betreiben. Dies ist was Unruhe stiftet“, kritisiert Brigitte Garcia aus Bregenz manche Parteien.

Josef Weber hat jedoch einen anderen Grund für bürgerliche Unruhen gefunden: „Wenn es erlaubt ist so viel Alkohol zu konsumieren, dann kann es nicht friedlich einher gehen. Darum werden auch immer mehr Jugendliche so aggressiv.“ Auch hier ist die Politik gefragt Maßnahmen zu setzen.

Lukas Reumiller aus Lauterach hat eine Idee zur Vermeidung: „Wenn Menschen lernen mit anderen Kulturen und Ansichten umzugehen, dann würde es wahrscheinlich auch mehr Frieden auf der Welt geben. Ich denke, dass Schüler dies in der Schule erlernen können und so mehr kultureller Austausch betrieben wird.“

VOL Live-Umfrage zum Weltfriedenstag

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