Freundschaftsdienst für Betrüger endet vor Gericht

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Eine 50-jährige Deutsche wurde am Landesgericht Feldkirch wegen Urkundenfälschung, Fälschung eines Beweismittels und versuchter Begünstigung zu einer teilbedingten Geldstrafe von 800 Euro verurteilt.

400 Euro muss die Frau bezahlen. Sie hatte einem Bekannten, dem sie über 200.000 Euro geliehen hatte, fälschlich bestätigt, dass es weit weniger gewesen wäre. Der Mann, der auch andere Leute betrogen hatte, wollte damit eine niedrigere Strafe wegen Betrugs herausschinden. Das Urteil der 50-Jährigen ist nicht rechtskräftig. (VOL.AT/Christiane Eckert)

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