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Freispruch für weibliches Randalier-Duo

Mit einem Freispruch endete am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch der Prozess um zwei im wahrsten Sinne des Wortes „außergewöhnliche“ junge Frauen.

Die beiden 22-jährigen wurden von Richter Röthlin freigesprochen, weil sie zur Tatzeit zumindest im Zweifel nicht zurechnungsfähig waren.

Diesen Verdacht äußerte auch Gerichtspsychiater Reinhard Haller in seinem Gutachten.

Im Frühjahr und Sommer letzten Jahres haben die Beiden in Dornbirn insgesamt 23 Sachbeschädigungen begangen und ein Auto in Brand gesteckt. In Bregenz haben sie 33 Taschenmesser sowie 20 Spielzeugpistolen gestohlen. Aggressionen hegt das Paar offenbar auch gegen die Kirche. In Rohrbach stahlen sie eine Bibel vom Altar und zerfetzten sie. Außerdem steckten sie drei Gesangsbücher in Brand. Heute wurden die 22-Jährigen am Landesgericht Feldkirch von allen Vorwürfen freigesprochen. Auch Hinweise auf satanistische Einflüsse stellte Haller fest. Es blieben allerdings Zweifel, ob die Angeklagten tatsächlich nicht zurechnungsfähig sind, oder ob alles nur Show ist.

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