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Freiräume und Verkehrssicherheit – Koblach ist um Kinderfreundlichkeit bemüht.

„Die Pausenplätze der Volksschule erhalten mehr Attraktivität“: Bürgermeister Fritz Maierhofer.
„Die Pausenplätze der Volksschule erhalten mehr Attraktivität“: Bürgermeister Fritz Maierhofer. ©Brigitte Hellrigl
Die Tore der Volksschule sind im Moment zwar fest verschlossen, doch Ruhe wird im Umfeld des Schulgebäudes in dieser Ferienzeit keine einkehren. Der Grund dafür sind Baumaßnahmen, die sich einerseits in einer attraktiven Pausenplatzgestaltung niederschlagen, andererseits durch die Neugestaltung der Kummastraße mehr Sicherheit für die Kinder auf ihrem Schulweg bringt.

Die Maßnahmen basieren auf der Beteili­gung der Initiative „Familiengerechte Gemeinden“ mit Mentorin Karin Pilecky. Die beiden Pausenplätze bislang zwei nüchterne Asphaltflächen sollen nun nach einem gemeinsamen Planungsprozess mit Schülern, Lehrern und Eltern kinderfreundlicher gestaltet werden.

„Sitzgelegenheiten, Bäume, Ruhezonen sowie Trinkwasserbrunnen sorgen hinkünftig für mehr At­traktivität“, informiert Bürgermeister Fritz Maierhofer. Zudem ist beim unteren Schuleingang eine Überdachung vorgesehen.

Gehsteigverbreiterung

Bald der Vergangenheit angehören wird die seit Jahren bestehende Gehsteig-Engstelle beim Kurhaus Adler mit der Verbreiterung desselben auf zwei Meter. Diese Maßnahme sowie eine Verkehrsinsel auf Höhe des unteren und oberen Pausenplatzes sollen hinkünftig mehr Sicherheit für die Volksschülerinnen und Volksschüler gewähren. Entlang der Felswand wird zudem die Parkplatzsituation mit zusätzlichen Plätzen verbessert werden.

„Die Arbeiten werden unter der Bauleitung und Planung von Dieter Breuß von der Firma Hilti & Jehle ausgeführt und bis Schulbeginn fertiggestellt sein“, so Maierhofer.

Kindergarten ab drei

Wie in vielen anderen Gemeinden bietet sich auch in Koblach den dreijährigen Kindern die Möglichkeit zum Besuch des Kindergartens ab kommendem Herbst. 17 Koblacher Kinder machen davon Gebrauch. Dafür wurde ein zusätzlicher Dienstposten für den Kindergarten Gmür sowie eine Teilzeitstelle mit 75 Prozent für die Ganztagesgruppe im Kindergarten Egatha geschaffen.

„Schollamüsle“

Nach zehn Jahren erfolgreicher Betreuung der dreijährigen Kinder in der Spielgruppe „Schollamüsle“ legt der Verein die Organisation zurück, welche nun von der Gemeinde Koblach übernommen wird.

Durch den Umbau des Gemeindeamts finden die „Schollamüsle“ im Kindergarten Egatha eine neue Bleibe.

Die Personalkosten der Spielgruppenbetreuerinnen, die nach wie vor als „geringfügig Beschäftigte“ tätig sein werden, übernimmt nun die Gemeinde Koblach. Allerdings wurden sie bislang schon mit 8750 Euro jährlich bezuschusst.

Der Elterntarif für die Kinderspielgruppen wird ungeachtet des Betreuungswunsches von einmal bis fünfmal pro Woche auf das Niveau des Kindergartenbeitrags von derzeit 25 Euro pro Monat reduziert.

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