Freilaufende Hunde attackierten Rehe

Frei laufende und wildernde Hunde laufen Gefahr, ins Visier von Jägern zu geraten. (Symbolfoto)
Frei laufende und wildernde Hunde laufen Gefahr, ins Visier von Jägern zu geraten. (Symbolfoto) ©VN
Schwarzach - Vier von Hunden zerfleischte Rehe in der Gisinger Au, eine gerissene Geis im Jagdgebiet Meiningen-Rankweil, ein junges zerfetztes Reh im Höchster Rheindelta: Die Vorarlberger Jägerschaft ist empört über freilaufende Hunde und ihrer Meinung nach verantwortungslose Hundebesitzer, die eine „solche Tierquälerei“ zulassen würden.

Auch dem Vorarlberger Landesveterinär Norbert Greber sind solche Vorfälle bekannt. Auch wenn in manchen Regionen Vorarlbergs (etwa gewisse Naturschutzgebiete) Leinenzwang herrsche, sei eine solche Bestimmung Sache der jeweiligen Gemeinde.

„Zahnlose Verordnungen“

Einem prophylaktischen „Maulkorbzwang“ für frei laufende Hunde kann er nichts abgewinnen, weil sich seiner Meinung nach ohnehin kaum jemand daran halten würde. „Jeder Hundebesitzer sollte sich seiner Verantwortung im Klaren sein. Jäger haben ihre gesetzliche Vorgaben. Auch was wildernde Hunde betrifft. Und wenn solche Tiere abgeschossen werden, ist das nicht die Schuld der Jäger, sondern der Hundeführer selbst. Dieses Bewusstsein sollte für die Betroffenen belehrender sein als irgendwelche zahnlosen Verordnungen“, stellt der Landesveterinär in prägnanten Worten fest.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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