Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

"Fred" kann Leben retten!

Das Rote Kreuz bietet schon jahrelang Erste Hilfe Kurse für die Bevölkerung an. Vorrangiges Thema bei diesen Kursen ist die Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW).

Zur besseren Durchführung der Wiederbelebungsmaßnahmen
empfiehlt das Rote Kreuz die Anschaffung eines sogenannten
Laiendefibrilationsgerätes (FRED Easy), besonders in
Betrieben und öffentlichen Gebäuden. Landeshauptmann
Herbert Sausgruber unterstützt diesen Appell: „Fred kann
Leben retten!“. Auch das Landhaus hat ein solches Gerät
angeschafft.

„Um den ’Fred’ im Notfall situationsgerecht einsetzen zu
können ist eine Schulung von sechs Stunden notwendig“,
informierte der Landeshauptmann. Für das Landhaus wurde aus
diesem Grund eine sogenannte Erste Hilfe Gruppe Landhaus
für allfällige Notfälle im Landhaus (und in den
Landesdienststellen) eingerichtet. Bei einem Notfall im
Landhaus werden die Mitglieder der Erste Hilfe Gruppe
mittels Pager informiert. Die zu dieser Zeit verfügbaren
Helfer holen das Defibrilationsgerät (Standort: Portierloge), begeben sich zum Einsatzort im Haus und beginnen mit den Ersthelfermaßnahmen bis professionelle Hilfe eintrifft.


Laiendefibrilationsgerät „Fred easy“

„Derzeit sind 50 Geräte in Vorarlberg im Einsatz“,
informierte Siegi Gasser, Präsident des Roten Kreuzes
Vorarlberg. Abnehmer sind Unternehmen, Gemeinden, Schilifte
und Kaufhäuser. Die Anschaffungskosten (inklusive Schulung
und Wartung) belaufen sich auf rund 2.200 Euro.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • "Fred" kann Leben retten!
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.