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Französische Siege bei Dakar-Rallye

Mit französischen Gesamtsiegen durch Stephane Peterhansel bei den Autos und Cyril Despres bei den Motorrädern ist am Sonntag die 29. Rallye Dakar zu Ende gegangen. Auch Martin Freinademetz kam ins Ziel.

Nach knapp 8.000 Kilometern siegte der 41-jährige Peterhansel im Mitusbishi Pajero mit einem Vorsprung von 7:26 Minuten vor seinem Landsmann und Vorjahressieger Luc Alphand. Hinter dem ehemaligen Ski-Star erreichte Jean- Louis Schlesser mit bereits 1:33:57 Stunden Rückstand den dritten Rang. Den Sieg auf der 15. und damit letzten Etappe holte sich der Südafrikaner Giniel de Villiers. Peterhansel hat mit seinem Gesamtsieg bei der Dakar-Rallye am Sonntag seinen eigenen Rekord weiter ausgebaut. Der Mitsubishi-Pilot entschied die Wüstenrallye bereits zum neunten Mal für sich. Zwischen 1991 und 1998 hatte der 41-Jährige sechs Erfolge auf dem Motorrad gefeiert, bevor er 2004, 2005 und in diesem Jahr auch auf vier Rädern triumphierte.

Bei den Motorrädern profitierte Despres vor allem vom Sturz des bis dahin voran liegenden Vorjahressiegers Marc Coma (ESP) auf der 13. Etappe. Der 32-jährige Franzose führte in Dakar einen Vierfacherfolg von KTM an, für den österreichischen Hersteller war es bereits der siebente Erfolg in Serie. Zweiter wurde mit 34:19 Minuten Rückstand in David Casteu ein weiterer Franzose, der US- Amerikaner Chris Blais fuhr mit 52:06 Min. Verspätung noch auf das Podest.

Für Martin Freinademetz auf KTM endete die Dakar bei seinem Debüt mit 26:47:27 Stunden Rückstand auf Despres auf dem 90. Gesamtrang. 132 von insgesamt 264 genannten Motorrad-Piloten erreichten letztendlich das Ziel im Senegal.

Überschattet wurde die 29. Ausgabe der Rallye erneut von schweren Unfällen und tragischen Todesfällen. Am Samstag erlag der französische Motorrad-Fahrer Eric Aubijoux einem Herzinfarkt, auf dem vierten Teilstück war der Südafrikaner Elmer Symons ebenfalls mit dem Motorrad tödlich verunglückt.

Link zum Thema:
Rallye Dakar 2007
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