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Franz Huemer - Retrospektive

Bild: Der Künstler Franz Huemer mit einem seine mystischen Werke.
Bild: Der Künstler Franz Huemer mit einem seine mystischen Werke. ©Manfred Bauer, Katalog Kunstmuseum Thurgau
Franz Huemer -Retrospektive

Mystische Schnitzwerke zeigt der Feldkircher Künstler Franz Huemer in der Feldkircher Johanniterkirche.

Feldkirch. In der Johanniterkirche ist vom 4. Februar bis 2. April 2011 eine ganz besondere Ausstellung zu bewundern: Es ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Feldkirch und des Kunstmuseums Thurgau (CH), wo die einzigartigen und außergewöhnlichen Werke des Feldkircher Künstlers Franz Hueber kürzlich ausgestellt waren. Eröffnet wird diese Ausstellung mit einer Vernissage am Donnertag, 3. Februar um 19 Uhr. Nach der Begrüßung der Gäste durch Stadträtin Barbara Schöbi-Fink spricht Markus Landert, der Direktor des Kunstmuseums Thurgau die einführenden Worte.

Zwischenzeilenleser

Huemer der 1924 in Altenstadt geboren wurde begann 1954 in der einstigen Nervenheilanstalt Valduna mit dem Schnitzen und bezeichnet sich seit 1956 als freischaffenden Künstler. Seit dem Tod seiner Mutter im Jahr 1986 lebt Franz Huemer nun als Einsiedler im Altenstädter Bahnwärterhäuschen. Am 1. März 1959 findet er im Wald zufällig ein ausgebleichtes Blatt Papier, aus dem er – wie bei einem Vexierbild – Gestalten herausliest. Mit dem Schnitzmesser und dem Pinsel arbeitet er sorgfältig Gesichter, Hände und andere Details heraus. Bis Mitte der neunziger Jahre entstehen zahlreiche Werke mit Motiven, die er der christlichen Heilsgeschichte, den volkstümlichen Sagen und den antiken Mythen entlehnt. 1997 beginnt mit Ausstellungen im Museum für angewandte Kunst in Wien und im Kunsthaus Zürich seine eigentliche Karriere. Huemer bezeichnet sich selbst als Visionär und Zwischenzeilenleser.

Öffnungszeiten der Johanniterkirche: Dienstag bis Freitag von 10 bis 12 und von 15 bis 18 Uhr am Samstag von 10 bis 14 Uhr.

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