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Für Pipeline-Sanierung fehlt das Geld

Bregenz - In den vergangenen Jahren wurden weite Teile des Seeufers von Bregenz bis Lochau neu gestaltet. Nur die Pipeline zwischen dem Bregenzer und Lochauer Hafen besteht immer noch aus jahrzehntealten Betonplatten.

Der Ball liegt bei der Stadt Bregenz – sie hat der ÖBB als Eigentümerin der Pipeline den Abschnitt zwischen „Langem Stein“ und Bregenzer Hafen für 317.814 Euro abgekauft. Vizebürgermeister Gernot Kiermayr, in Bregenz unter anderem für die Stadtplanung zuständig, wünscht sich mehr Sicherheit für die Pipeline-Nutzer: „Bisher gibt es aber nur ein Vorprojekt und noch keine konkrete Planung.“ Laut Bürgermeister Markus Linhart fehle in den derzeit wirtschaftlich schwierigen Zeiten das Geld. „Die Renaturierung der Pipeline steht aber nach wie vor ganz oben auf der Prioritätenliste“, so Linhart. fst

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