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Für lückenlose Aufklärung

Bludesch - Die Ermittlungen wegen Betrugsverdachts gegen den Obmann des Gemeindeverbands "Öffentlicher Personennahverkehr Blumenegg-Walgau", Bürgermeister Erich Walter aus Bludesch, sorgen für Aufregung.

In der „Blumenegger Affäre“ bedarf es einer lückenlosen Aufklärung, darin sind sich alle einig. „Die Vorgänge gehören bis ins letzte Detail geprüft, um definitiv Klarheit zu bekommen“, bekräftigte am Dienstag auch Verkehrslandesrat Manfred Rein. Es gelte die Unschuldsvermutung, die Ergebnisse der Ermittlungen müssten abgewartet werden.

Aus dem Kreis des Verbands-Gremiums, dem alle Bürgermeister der „Blumenegger“ Mitgliedsgemeinden angehören, war am Dienstag zu vernehmen, dass man sich auch von der eigens veranlassten Prüfung der Buchhaltung und Rechnungskontrolle durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer eine rasche Klärung aller Vorhaltungen erhoffe, die aus dem Prüfbericht der Landeskontrollabteilung hervorgehen. Darin wurde fragwürdige Vorgehensweisen in der Gebarung in Bezug auf die Rechtsbeziehung zwischen dem „Blumenegger“ Gemeindeverband und dem Obmann festgehalten.

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