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FPÖ will beim Wahlkampf-Finale der NÖ-Wahl Absolute der ÖVP brechen

Strache pocht für die FPÖ in Niederösterreich.
Strache pocht für die FPÖ in Niederösterreich. ©APA
Voller Zuversicht: Die FPÖ hat sich bei ihrer Wahlkampf-Schlussveranstaltung am Freitagabend in St. Pölten verkündet, die absolute Mehrheit der ÖVP in Niederösterreich brechen zu wollen.
Der Wahlkampf in NÖ
Pröll seit 20 Jahren Landeshauptmann
Wahl am 3. März

Landeshauptmann Erwin Pröll (V) habe “viel Butter am Kopf”, die FPÖ wolle ihm am Sonntag “die Glatze polieren”, polterte Strache.

Die Missstände in Niederösterreich könne man nur aufklären und abstellen, wenn die Absolute fällt. Strache fühlt sich bei Pröll “ein bisschen” an den früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi erinnert. Er müsse immer wieder kandidieren, damit die ÖVP mit der Absoluten “die Leichen im Keller halten” könne. “Aber wenn der Papst zurücktreten kann, dann wird es auch möglich sein, die absolutistische Macht der ÖVP zu brechen”, zeigte sich Strache zuversichtlich. Für ihn geht es dabei um mehr Demokratie und Bürgermitsprache.

FPÖ zeigt sich selbstbewusst in NÖ

Pröll und Frank Stronach sind für Strache “zwei eitle Gockel, denen es beiden nur um die eigene Egomanie geht”. Aber wenn sich zwei streiten, “freut sich die Dritte” – in diesem Fall Rosenkranz, meinte der FPÖ-Chef. Nur wenn die FPÖ stärker werde, könne “die Ohnmacht überwunden” und den Bürgern die Macht zurückgegeben werden.

“Wir können uns die ÖVP nicht mehr leisten, auch finanziell”, forderte Rosenkranz ebenso wie Strache neuerlich ein Ende der Spekulationen mit Steuergeld. Für den Bundesparteiobmann ist das “ein Verbrechen”, für das es Konsequenzen geben müsse.

“Amtsmissbrauch” bei Wiener Flüchtlingen

Strache und Rosenkranz zogen auch neuerlich gegen “Asylmissbrauch” und die Flüchtlinge in der Wiener Votivkirche vom Leder. Für Strache handelt es sich dabei um eine “rechtswidrige Kirchenbesetzung” von “rechtswidrig aufhältigen Personen”, die das Land verlassen müssten.

“So etwas würde es unter einem Bundeskanzler oder einem Innenminister Strache nicht geben.” Rosenkranz kritisierte, dass sich der Staat hier “erpressbar” mache.

(APA)

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