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FPÖ-Verkehrssprecher Hagen: „LR Rüdisser muss sich um Auffächerung des LKW-Schwerverkehrs kümmern“

Für FPÖ-Verkehrssprecher, LTVP Ernst Hagen, ist die Beantwortung seiner Anfrage zur Lösung der Verkehrsprobleme im Rheintal durch ÖVP-LR Rüdisser ernüchternd.
Für FPÖ-Verkehrssprecher, LTVP Ernst Hagen, ist die Beantwortung seiner Anfrage zur Lösung der Verkehrsprobleme im Rheintal durch ÖVP-LR Rüdisser ernüchternd. ©Lustenauer Freiheitliche - FPÖ
UT: Anfragebeantwortung von LR Rüdisser weckt wenig Hoffnung für die Bevölkerung.  Bregenz, am 25.05.

05.2012 (VF) Als ernüchternd bewertet der FPÖ-Verkehrssprecher, LTVP Ernst Hagen, die Beantwortung seiner Anfrage zur Lösung der Verkehrsprobleme im Rheintal durch Landesrat Rüdisser: „Eine Vielzahl schöner Worte sind zwar in der Beantwortung zu finden, allerdings wartet Lustenau noch immer vergebens auf eine wirkungsvolle Entlastung vom LKW-Verkehr. Landesrat Rüdisser muss sich endlich um die Auffächerung des LKW-Schwerverkehrs auf andere Grenzübergänge kümmern.“

 „Es ist absehbar, dass die Umsetzung einer Entlastungsstraße noch in weiter Ferne ist und somit die Lustenauer Bevölkerung weiterhin massiv unter dem LKW-Schwerverkehr zu leiden hat. Die eingeschränkten Abfertigungszeiten an anderen Grenzübergängen zur Schweiz aber auch die jetzt geplanten Umbaumaßnahmen am Zollamt Lustenau werden zu einer Konzentration des grenzüberschreitenden Verkehrs in Lustenau führen, wenn keine Begleitmaßnahmen gesetzt werden. Es ist daher unabdingbar, dass es zu einer Auffächerung des Schwerverkehrs kommt und man nicht einseitig den LKW-Verkehr nach Lustenau kanalisiert. Hier ist Landesrat Rüdisser dringend aufgefordert, Nägel mit Köpfen zu machen. Wir brauchen keine Pilotprojekte, sondern eine funktionierende Auffächerung des Schwerverkehrs ausgehend vom Zollamt Wolfurt“, so die Forderung Hagens.

 Neben funktionierenden Abfertigungszeiten an den Zollämtern und einer Auffächerung des Schwerverkehrs braucht es nach Ansicht des FPÖ-Verkehrssprechers auch eine funktionierende LKW-Abrufanlage, die bei der notwendigen Erweiterung des Güterbahnhofes Wolfurt mit berücksichtigt werden sollte. „Es kann nicht sein, dass einzelne Gemeinden das gesamte Belastungsvolumen abbekommen, daher braucht es einen koordinierten, aufgefächerten LKW-Grenzverkehr. Darum hat sich Landesrat Rüdisser rasch zu kümmern“, so Hagen. (Schluss)

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