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FPÖ-Umfrage sagt der Hohenemser ÖVP und Amann einen Absturz voraus

©VOL.AT
Hohenems - Rund 400 Hohenemser hat das Meinungsforschungsinstitut Dr. Berndt im Auftrag der FPÖ zur Gemeindepolitik befragt. Das Ergebnis freut die Freiheitlichen und dürfte bei ÖVP-Bürgermeister Richard Amann für Bauchweh sorgen.

Es brodelt in Hohenems, nicht nur unter den politischen Bewerbern, sondern offenbar auch in der Bevölkerung. Themen wie Verkehr, Zentrumsgestaltung oder auch Stadtentwicklung sorgen, zumindest bei den Befragten, überwiegend für Unmut. Die FPÖ hat beim Vorarlberger Meinungsforschungsinstitut eine Umfrage in Auftrag gegeben, deren Ergebnis der ÖVP mit Bürgermeister Richard Amann einen herben Stimmenverlust prognostiziert.

Stadt hat sich nicht weiterentwickelt

Auf die Frage, wie zufrieden die Hohenemser mit der Entwicklung ihrer Stadt in den letzten fünf Jahren sind, zeigten sich über 60 Prozent der Befragten wenig bis gar nicht zufrieden. Lediglich vier Prozent gaben an “sehr zufrieden” zu sein. Vor allem in den Bereichen Innenstadtbelebung und der Ansiedlung von Wirtschaftsbetrieben, wünschen sich die Hohenemser ein stärkeres Engagement der Politik.

Verkehrskonzept beschäftigt alle Hohenemser

Noch viel dramatischer sind die Ergebnisse im Bereich Verkehrspolitik. 80 Prozent der Emser stehen dem Verkehrskonzept der Stadtführung ablehnend gegenüber. Lediglich zwei Prozent vergeben ein “Sehr Gut”. Insgesamt wünschen sich knapp 90 Prozent der Hohenemser im Bereich Verkehr eine Verbesserung

Kopf an Kopf Rennen bei Sonntagsfrage

Was den Herausforderer Dieter Egger freut, dürfte beim amtierenden ÖVP Bürgermeister Richard Amann für Sorgenfalten sorgen. Zumindest wenn es nach der Studie von Dr. Berndt geht, zeichnet sich ein Kopf an Kopf Rennen zwischen der ÖVP und der FPÖ ab. Erhielt die Bürgermeisterpartei 2010 noch 43,8 Prozent der Stimmen käme sie aktuell nur noch auf 32 Prozent. Die Freiheitlichen hingegen könnten von 22,7 auf ebenfalls 32 Prozent zulegen.

Was Herausforderer Dieter Egger in Hohenems verändern will, warum die FPÖ im Wahlkampf kaum eine Rolle spielt und wie er Hanno Loewy die Hand reichen will, sehen sie im ausführlichen Interview.

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