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FPÖ-Stadtparteiobmann Weixlbaumer: „Bludenzer ÖVP trägt Verantwortung für unrühmliches Gebührenkaisertum der Alpenstadt“

©FPÖ
Politik muss sich solidarisch mit der Bevölkerung zeigen.     Bludenz, am 10.05.

2012 (FPB) „Wenn man, so wie die ÖVP mit Bürgermeister Katzenmayer an der Spitze versucht, die finanziellen Spielräume der Stadt Bludenz immer nur auf dem Rücken der Bevölkerung zu erweitern, dann ist das ein Armutszeugnis für eine Mehrheitspartei und hat mit politischer Verantwortung nichts zu tun. Leider fällt Bürgermeister Katzenmayer nichts anderes ein, als jedes Jahr die Gebührenschraube hinaufzudrehen. Die Verantwortung für das in den Medien jetzt breit veröffentlichte Gebührenkaisertum in Bludenz trägt voll und ganz die ÖVP“, reagiert der FPÖ-Stadtparteiobmann, StV Joachim Weixlbaumer, auf den aktuellen Gebührenvergleich unter Vorarlberger Städten und Gemeinden.

 

„In der aktuellen Situation, wo wir in vielen Bereichen steigende Kosten für die Haushalte haben und der Bund mit seinen jährlichen Belastungspaketen die Hand in die Geldtasche der Steuerzahler steckt, ist es umso schlimmer, wenn auch die Stadt Bludenz jährlich wiederkehrend der Bevölkerung überzogene Gebühren aufs Auge drückt. Betrachtet man bspw. die Gebührenerhöhungen 2011 und 2012 bei der Wasser-Verbrauchsgebühr, so wird man feststellen, dass allein in diesem Bereich eine Erhöhung von rund 20 Prozent stattgefunden hat. Das ist pure Abzocke.  Jüngstes Beispiel für die Fortsetzung des Gebührenmarathons, den Mandi Katzenmayer eingeläutet hat, ist die Erhöhung der Grünmüllgebühren, die von der Bevölkerung und uns massiv kritisiert wurde. Aber für die berechtigten Anliegen der Bludenzerinnen und Bludenzer hat die ÖVP im ‚Städtle’ schon lange kein Gehör mehr“, kritisiert Weixlbaumer.

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