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Landtagsabgeordneter Rudi Jussel - Kommentar

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FPÖ Landtagsabgeordneter Rudi Jussel: „Bei Kritik von Gemeindeverbandspräsident Sonderegger fehlt wieder einmal der Adressat!“

Der Vorarlberger Gemeindeverbandspräsident Bürgermeister Sonderegger reiht sich in bester Landes-ÖVP-Manier in die scheinheiligen Reaktionen auf das „Rot/Schwarze-Belastungspaket“ ein, so der Freiheitliche Landtagsabgeordnete aus Schlins Rudi Jussel.

Jussel wörtlich: „Es ist wirklich immer dasselbe Spiel. Die eigene Partei, in diesem Falle die ÖVP, plant und setzt in einer Art Raubrittertum Anschläge auf die österreichischen Steuerzahler und Kommunen um, und die schwarzen Landespolitiker wollen wieder einmal nichts davon gewusst haben! Im Gegenteil, man fängt an zu jammern, lässt die eigene Partei außen vor und hofft die Vorarlberger Bevölkerung durchschaut dieses schwarze unehrliche Getue nicht. Wenn es der Vorarlberger Gemeindeverbandspräsident mit seiner Kritik bzgl. der Vorsteuerabzugsmöglichkeit für Gemeinden ernst meint, dann soll er doch seinen Parteichef Landeshauptmann Wallner auffordern, sich im Zusammenhang mit dem Belastungspaket nicht nur auf das Verfassen von Stellungnahmen zu konzentrieren. Die ÖVP-Funktionäre Sonderegger und Wallner sollen sich dafür einsetzen, dass die eigenen Vorarlberger-ÖVP -Nationalratsabgeordneten, allen voran Klubobmann Kopf, diesen Anschlag auf die österreichischen Steuerzahler nicht unterstützen. Dies wäre jene Ehrlichkeit, welche die Vorarlberger Bevölkerung sich berechtigterweise erwartet!“

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