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Feldkirch Festival als Chance für Jugend konzepieren

©FPÖ
FPÖ-Feldkirch Stadtparteiobmann Dr. Mathias Bitschnau: Feldkirch Festival als Chance für Jugend konzepieren. Feldkirch kann Musikhauptstadt sein, muss dies aber auch endlich beweisen!


Bregenz, am 19.Juni 2012  (FPF): Es ist einfach Tatsache, dass die bisherige Art des  Feldkirch-Festival  trotz einer sehr hohen Subvention von Stadt und Land auf deutlich zu wenig Interesse gestoßen ist und schlussendlich am  Markt vorbei produziert hat, so FPÖ-Stadtparteiobmann Stadtrat Dr. Mathias Bitschnau.  Vor allem die teure  Opernproduktion ist an den Kulturinteressierten vorbei gegangen, was durchaus die Frage berechtigt, ob es so etwas in Feldkirch auch benötigt? „Absolut nicht“ lautet die Antwort der Feldkircher FPÖ. Jetzt ist es an der Zeit, Förderungen neu zu überlegen und endlich die musikbegeisterte Jugend in der Musikhauptstadt Feldkirch in das Festival einzubeziehen.

 

Dr. Bitschnau wörtlich: „Während bei der Musikschule unverständlicherweise weit über 100 Jugendliche auf ihre Aufnahme warten und sich Feldkicher Kultur und Tradition bewahrende Vereine wie Blasmusiken, Chöre usw. ihre angespannten Budgets durch Veranstaltungen und Feste, für welche Ehrenamtliche auch ihre Urlaube opfern, aufbessern mussten, wurde das Feldkirch Festival weit über das Normale hinaus mit Steuergeldern subventioniert. Übrigens auch für viele Kulturinteressierte und Ehrenamtliche viel zu weit über das Normale hinaus. Ich denke es war ein krampfhafter Versuch einen Ersatz für die Schubertiade zu finden.

Bei der jetzt dringenden Neuorientierung fordere ich, dass auf das „musikalische Kapital“ in Feldkirch, wie das weit über die Grenzen hinaus bekannte Konservatorium, zugegangen wird. Dieses kann und muss zukünftig eine tragende Rolle beim Festival innehaben!“

 

Deshalb steht, so Dr. Bitschnau, die FPÖ Feldkirch auch klar hinter der angedachten Variante eines „Feldkircher Jugendfestivals“!  Das vorhandene Kapital für die musikbegeisterte Jugend gehört genutzt und Opern soll man dort aufführen lassen, wo sie auch Interesse erwecken. Dass ein sehr hohes Budget kein Garant für Erfolg ist, habe sich erwiesen. Es kann auch,  was Beispiele deutlich aufzeigen, mit weniger mehr gemacht werden und die Einsparungen könnten in die engagierten kulturfördernden Feldkircher Vereine sinnvoll eingesetzt werden, so FPÖ Stadtparteiobmann Dr. Bitschnau abschließend!

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