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FPÖ Bregenz Stadtparteiobfrau Andrea Kinz zur Korridorvignette: „Erwarte mir hier endlich auch Solidarität der Bregenzer Grünen!“

©FPÖ

:  Bgm. Linhart soll im Interesse der verkehrsgeplagten Bregenzer Bevölkerung nicht nur seine ÖVP Kollegen, sondern auch  seinen Koalitionspartner ins Boot holen.

 

Bregenz, am 13. April 2012 (FPB): Es ist zwar nett, wenn der Bregenzer Bürgermeister in Sachen Korridorvignette Solidarität von seinen ÖVP Bürgermeisterkollegen aus Hohenems und Bregenz einfordert, dasselbe sollte er aber auch im eigenen Haus, nämlich von seinem Koalitionspartner  einfordern, so die Freiheitliche Stadtparteiobfrau StV Andrea Kinz.

Gerade die  Bregenzer Situation mit dem Transitverkehr von Deutschland in die Schweiz oder umgekehrt, ist einzigartig. Das müsste doch auch für die Bregenzer Grünen mehr als Grund genug sein, aktiv für die Beibehaltung der Korridorvignette mitzuwirken.

 

Kinz wörtlich: „Ich wiederhole mich sehr gerne und deponiere nochmals, dass sich die Korridorvignette sehr positiv bewährt hat. Sollte diese abgeschafft werden, ist es einfach Tatsache, dass sehr viele ausländische Autofahrer wieder den Weg durch unsere Stadt suchen werden. Unnötige Staus wären damit vorprogrammiert. Um aber eine etwaige Abschaffung zu verhindern, muss von der Stadtpolitik EINE Sprache gesprochen werden. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass auch die Bregenzer Grünen, im Interesse der verkehrsgeplagten Bregenzer Bevölkerung, ihre diesbezügliche Blockadepolitik beenden. Es geht hier um Tatsachen und nicht um ideologische Anschauungen. Dasselbe gilt aber natürlich auch für die ÖVP! Wenn Bürgermeister Linhart, gemeinsam mit dem Landeshauptmann und dem zuständigen Landesrat, um die Korridorvignette kämpfen will, dann sollen diese zuerst endlich auch ihre ÖVP-Bürgermeister auf Schiene bringen!

Es muss doch jedem mehr als  klar sein, dass mit steinzeitlicher Kirchturmpolitik in der Sache „Korridorvignette“ keine positive Lösung für Bregenz zustande kommen wird!“

 

Geredet und angekündigt ist, so Stadtparteiobfrau Kinz, jetzt wirklich genug. Jetzt haben aber wirklich Taten zu folgen!

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