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FPÖ und ÖGB fordern stärkere Erhöhung

In Vorarlberg haben sowohl Freiheitlichen-Landeschef Dieter Egger als auch ÖBG-Landesvorsitzender Norbert Loacker die Anhebung des Kilometergelds von 36 auf 38 Cent kritisiert.

Unabhängig voneinander sprachen sie am Mittwoch in Aussendungen von einem „Tropfen auf den heißen Stein“. Egger forderte eine Erhöhung des Kilometergelds auf 45 Cent, Loacker auf 42 Cent.

Egger bezeichnete die Zwei-Cent-Anhebung als „Verhöhnung all jener, die das private Fahrzeug für Dienstzwecke nutzen“. Die Kostenentwicklung der vergangenen Jahre rechtfertige eine Erhöhung auf 45 Cent. Die von der Regierung angekündigten Entlastungen für Pendler reichten bei weitem nicht aus, um die Belastungen der Vergangenheit abzudecken, kritisierte ÖGB-Landeschef Loacker.

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