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FPÖ-Verkehrssprecher Hagen lehnt EKZ-Parkgebühren ab

Bregenz - Der freiheitliche Verkehrssprecher, Ernst Hagen, lehnt den Vorstoß der Bezirksstädte in Richtung einer gesetzlichen EKZ-Parkgebührenabgabe ab: „Mit der andauernden Melk-Kuh-Politik bei den Autofahrern muss endlich Schluss sein und man muss bereit sein, die Ortszentren durch eine Ausdehnung der Gratisparkzeiten zu attraktivieren.“

Die FPÖ sei entschieden gegen neue Belastungen für die Autofahrer. Es könne nicht sein, für die Versäumnisse der Raumplanung jetzt die Kunden von Einkaufszentren zur Kasse zu bitten.

Hagen geht den umgekehrten Weg und fordert für die Ortszentren eine deutliche Ausdehnung der Gratisparkzeiten. „Wenn die Innenstädte ihre Wettbewerbsnachteile gegenüber den Einkaufszentren auf der ‚grünen Wiese’ ausgleichen wollen, dann muss man die Parkplatzbewirtschaftung in den Städten auch offen hinterfragen. Wir können uns eine Stärkung des Innenstadt-Handels durch entsprechende Gratisparkzeiten auf bis zu 1 Stunde vorstellen.“

Anstatt neue Belastungen zu erfinden, solle weiters das Thema Kommunalsteuerausgleich angegangen werden, um so Nachteile zwischen Innenstädten und Standortgemeinden von Einkaufszentren auszugleichen.

„Wir wollen die Attraktivität der Innenstädte nicht über neue Belastungen erreichen, sondern durch eine Entlastung der potentiellen Kunden“, erklärt der FPÖ-Verkehrssprecher Ernst Hagen abschließend.

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