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FP-Sicherheitssprecher Hagen fordert Mineralölsteuer-Befreiung

Bregenz - Für den freiheitlichen Sicherheitssprecher im Vorarlberger Landtag, LAbg Ernst Hagen, entwickelt sich die finanzielle Lage der Rettungsorganisationen (Rotes Kreuz oder Samariterbund) immer mehr zu einem Sicherheitsrisiko.

“Die Bundesregierung muss auf die massiven finanziellen Auswirkungen der exorbitant gestiegenen Treibstoffpreise reagieren und die Rettungsorganisationen von der Mineralölsteuer befreien”, so die Forderung Hagens.

“Es kann nicht sein, dass auf der einen Seite die Kassa des Finanzministers unaufhörlich klingelt und auf der anderen Seite Rotes Kreuz und Samariterbund mit ihren finanziellen Sorgen allein gelassen werden. Die Sicherheit der Bevölkerung muss Molterer etwas wert sein“, betont der freiheitliche Sicherheitssprecher.

Hagen erneuert in diesem Zusammenhang auch die freiheitliche Forderung nach der steuerlichen Absetzbarkeit von privaten Spenden für soziale Organisationen. „Gerade im Hinblick auf den Rückgang von Spendengeldern bei den einzelnen Einrichtungen, wäre die steuerliche Absetzbarkeit eine Maßnahme, den Spendenfluss wieder anzukurbeln und so die finanziellen Spielräume auch und gerade für die Rettungsorganisationen deutlich zu verbreitern“, so Hagen.

Quelle: Aussendung der FPÖ Vorarlberg

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