FP-LAbg Hagen: "Lustenau wird weiterhin im Stich gelassen!"

Lustenau - Täglicher LKW-Stau auf der Zufahrt zum Grenzübergang Lustenau/Au bringen mittlerweile nicht nur die verkehrsgeplagten Anrainer auf die Palme.

Denn bedingt durch diese Beeinträchtigung spüren auch die Bewohner im übrigen Lustenau einen zunehmenden Ausweichverkehr durch ihre Straßen.

“Für Bregenz wurde die Korridorvignette eingeführt. Für Dornbirn-Süd gibt es auch bauliche Maßnahmen, damit die Kunden noch schneller in den Messepark kommen. Und was wird für Lustenau gemacht?”, fragt der Lustenauer Landtagsabgeordnete Ernst Hagen verärgert.

Es sei Zeit, Nägel mit Köpfen zu machen. “Grenzüberschreitenden LKW-Verkehr auffächern. LKW-Abrufanlage außerhalb von Lustenau installieren und der tägliche Stau vom Engel-Kreisverkehr bis zur Grenze kann verhindert werden”, ist sich Hagen sicher und fordert vom neuen Verkehrslandesrat Rüdisser mehr Engagement für die Lustenauer Bevölkerung.

Lustenau könne nicht länger auf einen möglichen Lösungsvorschlag aus dem Konsensorientierten Planungsverfahren warten. FP-Landtagsabgeordneter Ernst Hagen fordert deshalb gleiches Recht für alle: “Wenn Bregenz und Dornbirn kurzfristig geholfen wird, dann pochen wir Lustenauer auch auf kurzfristig machbare Lösungsmöglichkeiten!”

Quelle: Presseaussendung Freiheitlicher Landtagsklub Vorarlberg

 

 

 

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