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FP-Egger zu Harmonisierung

„Ich halte es für problematisch, wenn jetzt die Beamten-Gewerkschaft droht, sich von einem harmonisierten Pensionssystem zu verabschieden, wenn gewisse Forderungen nicht erfüllt werden“, so FPÖ-Landesparteiobmann Dieter Egger.

„Die noch anstehenden Beratungen im parlamentarischen Sozialausschuss sollten trotz Ministerratsbeschluss dazu genutzt werden, eine faire Lösung bei langen Versicherungszeiten zu erreichen. 45 Arbeitsjahre müssen genügen, um ohne Abschläge in Pension gehen zu können. Dieser Eckpunkt ist viel bedeutender als die jetzt wieder aufkommenden Begehrlichkeiten der Beamtengewerkschafter. Die grundsätzliche Devise muss lauten, gleicher Beitrag für gleiche Leistung und zwar für alle. Dann ist das Pensionssystem auch finanzierbar“, erklärt der FP-Landeschef.

Im Finanzministerium werden die Zusatzwünsche der Beamten auf rund 300 Millionen Euro geschätzt – ein Ausmaß, das für Egger jegliche Diskussion erübrigt.

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