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FP begrüßt Entscheidung

Die Bestellung Papierindustriellen Prinzhorn zum Spitzenkandidaten der FP bei den Nationalratswahlen wird von den Vorarlberger Freiheitlichen begrüßt. [1.9.99]

Prinzhorn sei ein Garant für eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik, zeigte sich etwa Parteiobmann Hubert Gorbach überaus zufrieden. Zur Nervosität in der Reihen der Sozialdemokraten und Volkspartei, welche Prinzhorn ausgelöst hat, meint er:

„Die beiden Parteien kommen mir wie Hühner vor, wenn der Fuchs um den Stall schleicht.“ Gorbach erwartet sich von der Ernennung Prinzhorns zusätzlichen Aufwind bei den Nationalratswahlen. Die Spitzenkandidaten der FP in Vorarlberg sind Bundesrat Reinhard E. Bösch und Wolfgang Maurer.

Erklärtes Wahlziel der FP-Vorarlberg bei den Nationalratswahlen ist das Erreichen eines zweiten Grundmandates in Vorarlberg. Zur Erinnerung: Prinzhorn war nach der Wahl vom Dezember 1995 für die FP in den Nationalrat eingezogen.

Im November 1998 schied er nach Kritik an FP-Chef Jörg Haider und seiner Umgebung aus allen Funktionen aus. In den letzten Tagen war Klubchef Herbert Scheibner als Favorit gehandelt worden. Jetzt soll Scheibner auch nach den Wahlen am 3. Oktober diese Funktion weiter ausüben.

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(Bild: VN)

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