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FP-Amann sieht Notwendigkeit für Pfänder-Eisenbahntunnel

©VMH/Andreas Uher
Bregenz - Der freiheitliche Verkehrssprecher und Nationalratswahlkandidat, Klubobmann Ing Fritz Amann, hält eine Verlagerung des Schienenverkehrs weg vom Bodensee-Ufer hinein in den Pfänderstock für eine notwendige und rasch in Angriff zu nehmende Maßnahme.

„Landesrat Rein konzentriert sich wieder auf die Suche nach Ausreden und macht für seinen laschen Einsatz bei der Realisierung eines Pfänder-Eisenbahntunnels den laufenden Wechsel der Verkehrsminister in Wien verantwortlich. Mit wechselnden Ressortverantwortlichen haben auch andere Landesräte zu kämpfen, dennoch steht dort die Problemlösung für das Land im Vordergrund und nicht – wie bei Rein – das Jammern über personelle Veränderungen in den Ministerien“, kritisiert Amann.

Der Verkehrslandesrat werde schließlich dafür bezahlt, zu arbeiten und im Interesse Vorarlbergs unabhängig von den handelnden Personen aktiv zu agieren. Dass Rein selbst im eigenen Wirkungsbereich „schläft“, zeigt für Amann die aktuelle Situation im rasch wachsenden Gewerbegebiet Dornbirn Süd, wo mit der Verlängerung der Bleichstraße bis zur Schweizer Straße längst eine unkomplizierte Anbindungsvariante vorliegt.

Abschließend weist der FP-Verkehrssprecher darauf hin, dass im aktuellen Verkehrskonzept 2006 der Pfänder-Eisenbahntunnel bereits im Maßnahmenprogramm ‚Infrastruktur Schiene’ verankert ist: „Ich erwarte mir, dass Manfred Rein endlich ‚Nägel mit Köpfen’ macht und zumindest die Inhalte ‚seines’ Konzeptes vorantreibt.“

Quelle: Presseaussendung FPÖ

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