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Fotojournalistin beerdigt

Die im Iran gestorbene Fotojournalistin Zhara Kazemi wurde trotz ungeklärter Todesursache im Iran bestattet. Ihr Sohn fordert nun eine Exhumierung.

Die unter ungeklärten Umständen gestorbene iranisch-kanadische Fotojournalistin Zahra Kazemi ist trotz Forderungen ihrer Familie und internationaler Organisationen nach einer Klärung der Todesursache bereits im Iran bestattet worden. Kazemis Leichnam sei am Sonntag bestattet worden, berichtete die iranische Reformpartei Ruydad am Dienstag auf ihrer Internetseite. Dies bestätigte auch ihr Sohn nach Angaben des kanadischen Nachrichtensenders CBC in Montreal.

Stephen Hachemi forderte die iranischen Behörden auf, die Leiche seiner Mutter zu exhumieren und zur Untersuchung nach Kanada zurückzuschicken. Die 54-Jährige, die sich zu einer Reporterreise im Iran aufhielt, war am 23. Juni festgenommen worden, nachdem sie in Teheran das berüchtigte Evin-Gefängnis fotografiert hatte. Sie soll geschlagen worden sein und war am 12. Juli in einem Militärkrankenhaus nach iranischer Darstellung an einem Schlaganfall gestorben.

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