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Fortsetzung von Jugend forscht

Neuer Name, alte Erwartungshaltung: das Feldkircher Eishockey beschwört mit der Rückkehr zur VEU Feldkirch die guten, alten Zeiten auf dem Eis zurück. Der Fokus wird auf die Youngsters gelegt.

Die Abteilung “Jugend forscht” soll noch mehr Gelegenheit zur Bewährung bekommen. “Wir haben keinen Druck, unbedingt Meister werden zu müssen”, sagt Trainer Tom Pokel, “aber die Verpflichtung, dass unsere Talente zu regelmäßigen Einätzen kommen.” Darum bleibt auch ein Legionärsplatz offen, der im Lauf der Punktejagd nach Bedarf vergeben werden kann. Jouko Myrrä bringt aus Lustenau die Bilanz von 80 Scorerpunkten mit. Pokel: “Mit Jouko wird unser Niveau nicht nur wegen der Tore in die Höhe gehen, er stellt sich in den Dienst des Teams und arbeitet vorbildlich mit dem Nachwuchs.”

  • Tor: Ein Markus Seidl in Hochform kann jeden Gegner zur Verzweiflung hexen. An seinen Vorderleuten wird es liegen, ob es vielleicht sogar zum Titel reichen kann.
  • Abwehr: Routine ist Trumpf. Mit Michael Lampert, Wolfgang Strauss und Michael Rossi kann man es sich leisten, in der Defensive auf einen Legionär zu verzichten. Weil aber alle einen ausgeprägten Drang zur Offensive haben ist die Abwehr anfällig für Konter.
  • Angriff: Mit Myrrä wurde ein Topscorer engagiert. Aber auch der Eigenbau um Johannes Hehle, Martin Mallinger, Patrick Maier und Co. sollte in der Statistik zulegen können.
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