Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Forschung und Technik hautnah erleben

Bei der langen Nacht der Forschung wird heimische Forschung zum Erlebnis.
Bei der langen Nacht der Forschung wird heimische Forschung zum Erlebnis. ©Laurence Feider

Bei der langen Nacht der Forschung gibt es exklusive Blicke hinter die Kulissen.

Dornbirn. Bei der langen Nacht der Forschung am Freitag, dem 5. November können “nachtaktive” Besucher von 17 bis 23 Uhr kostenlos 35 Forschungsstationen an drei Standorten in Dornbirn entdecken. Sechs Forschungseinrichtungen öffnen ihre Türen und geben spannende Einblicke in ihre Arbeit. Allein auf dem Gelände der FH Vorarlberg laden 25 verschiedene Stationen zum Sehen, Hören, Lernen und Experimentieren. Dabei reichen die Tätigkeitsbereiche von Mikrotechnik, Mechatronik, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu nutzerzentrierten Technologien sowie Process- und Productengineering. Exklusive Blicke gibt es auch hinter die Türen des Forschungsinstituts für Textilchemie und Textilphysik, der überbetrieblichen Forschungseinrichtung V-Research und des Vorarlberg Institute for Vascular Investigation and Treatment (VIVIT). Auf kleine Nachwuchsforscher warten zahlreiche Mitmachaktionen und spannende Experimente wie der Roboter “Katana”.

Ganz im Zeichen der Bionik und der Natur als Vorbild steht die lange Nacht der Forschung in der Dornbirner Inatura. “Nie mehr putzen dank der Lotusblüte?” ist nur eines der vorgestellten Themen, klingt dafür aber mehr als vielversprechend. Auch hier lautet die Devise für natur- und tierliebende Jungforscher “Mitmachen und Spaß haben”. Gemeinsam erspüren sie die Geheimnisse der Natur und beantworten Fragen wie “Warum friert der Eisbär am Nordpol nicht?” oder “Wieso fallen Vögel nicht vom Himmel?”.

Neu mit dabei ist heuer auch die Zumtobel Group mit dem Kompetenzzentrum Licht. Bei spannenden Themen wie “Hält die LED-Lampe was sie verspricht?” und “Wie kommt die Farbe ins Licht?” sind den wissbegierigen Besuchern Erleuchtungen garantiert. Lichtblicke gibt es auch hier für die kleinen Besucher die bei leuchtenden Experimenten ihr Wissen testen können. Bis 23 Uhr sorgen ein extra installierter Shuttlebus und ein Gratisticket des VVV für umweltfreundliche Mobilität zwischen den Standorten.

Nähere Infos findet man unter www.LNF2010.at

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Dornbirn
  • Forschung und Technik hautnah erleben
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen