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Formel-1-Teams einigten sich auf 22 Rennen für 2020

Dichter Kalender benachteiligt kleinere Teams
Dichter Kalender benachteiligt kleinere Teams ©APA (AFP)
Die Formel-1-Teams haben sich laut Mercedes-Teamchef Toto Wolff auf 22 Rennen in der WM-Saison 2020 geeinigt. Damit wird das Programm gegenüber heuer um einen Grand-Prix aufgestockt. Die Zahl der erlaubten Motoren bleibe aber gleich, sagte Wolff am Rande des Ungarn-GP. Vor einer Erhöhung über 22 Rennen hinaus hatten Chefs der kleineren Teams zuvor gewarnt.

Die Teamchefs hatten am Samstag am Hungaroring über die Zahl der Rennen diskutiert. "Wir müssen Liberty arbeiten lassen und ihre Aufgabe ist es, die Formel 1 wachsen zu lassen. Wenn sie es schaffen, Veranstalter zu gewinnen, müssen wir sie unterstützen", erklärte der Österreicher.

Wolff stimmte den Bedenken der kleineren Teams zu. "Wir müssen unsere Leute und uns alle schützen. Es könnte der Punkt kommen, an dem es nicht mehr machbar ist, mit einer Mannschaft zu allen Rennen zu reisen."

(APA/ag.)

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