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Formel 1: Alles eine Spur softer

Nico Rosberg hat seine Pirelli-Reifen bei den Tests in Barcelona schon ziemlich beansprucht.
Nico Rosberg hat seine Pirelli-Reifen bei den Tests in Barcelona schon ziemlich beansprucht. ©EPA
Es wird softer in der Formel 1. Reifenhersteller Pirelli hat die neuen Pneus im Vergleich zu den Vorjahresmodellen allesamt weicher gemacht. Dadurch wird der sogenannte Abrieb größer, die Haltbarkeit geringer und die gesamte Situation unberechenbarer. Das erklärte Ziel sind mehr Boxenstopps und mehr Überholmanöver.
F1-Tests in Barcelona 2013

Ein Überblick über die Reifen für 2013:

Die F1-Reifen im Trockenen

Supersoft: Gekennzeichnet sind die weichsten aller Reifen durch einen roten Schriftzug. Sie sollen noch schneller auf Temperatur kommen und umgehend einen optimalen Grip garantieren.

Soft: Sie tragen einen gelben Schriftzug. Laut Hersteller sind die soften Reifen nur eine halbe Sekunde langsamer als die supersoften. Im Vergleich zum Vorjahresmodell sollen sie weicher sein.

Medium: Extrem vielfältig. Der Reifen mit dem weißen Schriftzug ist besonders für Strecken mit etwas weniger Anforderungen geeignet. Er soll um rund 0,8 Sekunden pro Runde schneller sein als der harte Reifen.

Hart: Der haltbarste Reifen mit dem geringsten Abbau. Statt silber wie im Vorjahr ist die Typenbezeichnung orangefarben, um für eine bessere Unterscheidung vom Medium zu sorgen. Der Reifen braucht länger als alle anderen, um auf Ideal-Temperatur zu kommen.

Die F1-Reifen im Nassen

Intermediate: Werden bei leichtem Regen und feuchter Strecker aufgezogen. Verdrängt bei Höchstgeschwindigkeit 20 Liter Wasser pro Sekunde. Der Reifen ist grün gekennzeichnet.

Wet: Der Regenreifen. Wasserverdrängung pro Sekunde: 60 Liter. Zum Vergleich: Ein gewöhnlicher Reifen für Straßenautos schafft bei weit niedrigerer Geschwindigkeit rund 10 Liter.

Testfahrten in Barcelona 2013

(APA)

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