Ford: Beisetzung in Michigan

Einen Tag nach der offiziellen Trauerfeier wird der verstorbene Ex-US-Präsident Gerald Ford am Mittwoch auf dem Gelände des nach ihm benannten Museums in Grand Rapids in Michigan beigesetzt.

Der Republikaner Ford war am vergangenen Dienstag im Alter von 93 Jahren in seinem Haus im kalifornischen Rancho Mirage gestorben. Er war von 1974 bis 1976 der 38. US-Präsident.

An der Zeremonie in der Nationalkathedrale in Washington am Dienstag hatten neben Fords Witwe Präsident Bush und alle drei noch lebenden Ex-Präsidenten Jimmy Carter, George Bush sen. und Bill Clinton sowie zahlreiche weitere Politiker aller Parteien teilgenommen.

Zuvor war der Sarg mit Fords Leichnam vom Kapitol, wo er zwei Tage lang in der Rotunde aufgebahrt gewesen war, in die Kathedrale überführt worden. Im Anschluß an die Zeremonie wurde der mit der US- Flagge bedeckte Sarg zum Luftwaffenstützpunkt Andrews gebracht und zur Beisetzung nach Michigan geflogen.

Zu Ehren des Verstorbenen blieben die meisten Behörden am Dienstag ebenso geschlossen wie die New Yorker Börsen. Auch in Europa blieben Botschaften und Konsulate geschlossen.

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