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Folgen von Sturmtief "Lothar"

Der Schaden, den das Sturmtief "Lothar" Ende vergangenen Jahres am heimischen Wald angerichtet hat, ist nicht zu übersehen.

Rund 6000 Festmeter Schadholz sind alleine in Feldkirch den
Sturmböen zum Opfer gefallen.
Besonders arg erwischt habe es den Stein-, Kübla- und Stea-Wald, aber auch
die Nofler Au, Gisingen und die Gemeinden Düns und Schnifis, zählt Dipl.
Ing. Norbert Rusch, Leiter der
Forstabteilung bei der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch, die am meisten
betroffenen Gebiete auf. Bezirksweit hätten rund 20.000, und landesweit etwa
170.000 Festmeter dem Sturm nicht standgehalten, sagte Rusch. Die
Holznutzung eines ganzen Jahres liege in Vorarlberg im Durchschnitt bei rund
200.000 Festmetern.

Die Gefahr von Borkenkäfern sei groß, sämtliche
Aufräumarbeiten müssten “so rasch wie möglich erfolgen”. Mit den
Aufräumarbeiten sei deshalb umgehend begonnen worden, im Großen und Ganzen
sollen diese bis April oder Mai beendet sein. Laut Gesetz ist der jeweilige
Waldeigentümer verpflichtet, zur Vermeidung von Borkenkäferschäden das
Schadholz “umgehend aufzurüsten”. Waldaufseher, Bezirksbehörden und
Landwirtschaftskammer bieten Waldbesitzern umfassende Beratung und Mithilfe
bei der Beseitigung der entstandenen Schäden.

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