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Förderung erneuerbarer Energie

Den Bau von Solaranlagen förderte Bregenz heuer mit 40.000 Euro.
Den Bau von Solaranlagen förderte Bregenz heuer mit 40.000 Euro. ©Harald Pfarrmaier

Bregenz. Der Bregenzer Stadtrat präzisierte in seiner letzten Sitzung am 13. Dezember die Richtlinien zur Förderung erneuerbarer Energien. In den letzten beiden Jahren erlaubte die eigene städtische Förderung die Installierung von über 2.000 Quadratmeter Kollektorfläche. Allein heuer schüttete Bregenz 40.000 Euro an Fördermitteln aus.

In der für Bregenz ausgearbeiteten „Energiestrategie“ für die nächsten 20 Jahre spielt auch das Thema „Energieförderung“ eine wichtige Rolle. Die Landeshauptstadt will vermehrt Anreize zur Reduktion des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen schaffen. Maßnahmen zur Nutzung neuer Energieträger werden deshalb speziell gefördert. So wurden etwa 2010 insgesamt 27 thermische Solaranlagen mit über 1.000 Quadratmeter Kollektorfläche subventioniert. Heuer kamen über diese spezielle Förderung weitere 1.000 m2 dazu.

Umfang und Ausmaß der Förderung bleiben zwar unverändert, die Stadt nahm nun jedoch einige Präzisierungen in den Richtlinien vor. Gefördert werden Biomasse-Kleinanlagen in Wohngebäuden, Nähwärmenetz-Anschlüsse, thermische Solaranlagen zur Warmwasserbereitung oder Raumheizung in Wohngebäuden, Photovoltaik- und andere Ökostromanlagen auf der Grundlage von Biogas, Kraft-Wärme-Koppelung, Kleinwasserkraft und Brennstoffzellen sowie der Austausch von Öl- durch Pelletseinzelöfen als alleiniges Wohnungsheizsystem.
HAPF

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