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Flugzeugabsturz vor Bregenz - Suche am dritten Tag ergebnislos

Nach wie vor ergebnislos blieb die Suche nach den Vermissten.
Nach wie vor ergebnislos blieb die Suche nach den Vermissten. ©VOL.AT/Bernd Hofmeister
Auch der Einsatz eines weiteren Sonargerätes hat am Sonntag nicht den erhofften Erfolg gebracht, das Wrack des am Freitag vor Bregenz in den Bodensee gestürzten Kleinflugzeuges mit seinen beiden Insassen orten zu können.
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Die Suche in der Bregenzer Bucht sollte wiederum bis zum Einbruch der Dunkelheit fortgesetzt werden. Weiter im Dunkeln lag bis Sonntagnachmittag die Identität des Mannes, der den 55-jährigen, als erfahren geltenden Piloten aus Bludenz auf dem Unglücksflug als Passagier begleitet hatte.

Flugzeugabsturz: Weiter Unklarheit um Passagier

Nach Zeugenaussagen soll ein 20 bis 30 Jahre alter Mann mit brünettem längerem Haar und einer Lederjacke zugestiegen sein. Die Vorarlberger Polizei gab eine internationale Vermisstenfahndung aus und überprüfte am Flugplatz Hohenems geparkte Fahrzeuge auf ihre Halter hin. Da der Flug als Inlandsflug gestartet war, wurde üblicherweise nicht registriert, wer außer dem Piloten in dem Flugzeug saß.

Suche gestaltet sich schwierig

Ergebnislos waren auch weitere Tauchgänge nach dem Flugzeugabsturz geblieben. Die Suche gestaltete sich schwieriger als angenommen. Vermeintliche Spuren vom abgestürzten Flugzeug stellten sich als Baumstämme und anderes Schwemmgut heraus, das sich unter Wasser befindet, da die Absturzstelle im Bereich der Mündung der Bregenzerach liegt. Der Flugzeugrumpf wird in einer Tiefe von 40 bis 50 Meter vermutet, weshalb auch am Samstag große Hoffnungen auf den Sonargeräten und einem kamerabestücktem Unterwasserroboter lagen. Bisher konnten lediglich kleinere Teile des Flugzeuges geborgen werden, die auf der Wasseroberfläche trieben.

(APA)

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