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Flugzeugabsturz in den See: Obduktionsbericht liegt vor

Ein Wrack: Das Ultraleichtflugzeug war nach dem Aufprall auf das Wasser nicht mehr wiederzuerkennen.
Ein Wrack: Das Ultraleichtflugzeug war nach dem Aufprall auf das Wasser nicht mehr wiederzuerkennen. ©VOL.AT
Feldkirch - Bis zum Abschluss der Ermittlungen können noch mehrere Monate vergehen.
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Der Flugzeugabsturz, der sich im März im Bodensee in der Nähe des Wocherhafens ereignete, beschäftigt die Ermittler auch weiterhin. Denn die Frage nach dem genauen Unfallhergang konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Zwischenzeitlich wurde der Staatsanwaltschaft Feldkirch allerdings der Obduktionsbericht übermittelt. „Ja, der Bericht liegt uns vor. Inhaltlich kann ich derzeit aber noch keine Auskünfte darüber geben“, erklärt Heinz Rusch, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Ein Sachverständiger nimmt sich der Ausführungen nun an und entscheidet, ob weitere Erhebungen durchgeführt werden müssen, zeigt Rusch die weiteren Schritte auf.

Gutachten fehlen

Bis zum Abschluss der Ermittlungen würden aber sicherlich noch mehrere Monate vergehen. „Es fehlen noch die Gutachten der Sachverständigen sowie der Abschlussbericht des Verkehrsministeriums. Das braucht eben alles seine Zeit“, zählt Heinz Rusch die nötigen Aufzeichnungen der Flugunfallexperten auf.

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