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Flugzeug-Absturz: Kein Hinweis auf Technik-Defekt

Es wird immer wahrscheinlicher, dass der junge Pilot die Situation nicht richtig eingeschätzt hat. Die Ingenieure der Flugunfallkommission sagen den "VN": "Bislang gibt es keinen Hinweis auf einen technischen Defekt."  |    

Das Wrack der Piper wurde gestern Mittag per Helikopter geborgen und ins Tal geflogen.

Nacht in luftiger Höhe

Zuvor musste das beschlagnahmte Wrack rund um die Uhr bewacht werden. Johann Walch vom GP Au verbrachte gemeinsam mit Dienstkollegen die Nacht in luftiger Höhe. “Wir haben uns unter die Tragfläche gelegt”, schildert der Revierinspektor den “VN”. Das Wrack bleibt vorerst in Vorarlberg, eingesperrt in einer Schoppernauer Garage. “Wir haben heute noch keinen Hinweis auf einen technischen Defekt – das ist aber nicht gleichbedeutend damit, dass es sich um einen Pilotenfehler handelt”, sagt Günther Raicher von der Flugunfallkommission auf “VN”-Anfrage.

Radardaten auswerten

Gestern wurden bereits die zwei überlebenden Passagiere im Zamser Krankenhaus vernommen. Aus den Schilderungen des 28-jährigen Weingarteners und seiner um ein Jahr jüngeren Freundin schlossen die Ermittler, dass der Pilot die alpinen Bedingungen – auch die Abwinde vor der Geländekante – nicht richtig eingeschätzt haben könnte.

Kripo-Mann Anton Kraxner hofft nun auf ein baldiges Gespräch mit dem 26-jährigen Piloten. Derweil gibt es gute Nachrichten aus der Feldkircher Intensivstation. “Der Pilot ist gestern aus dem Tiefschlaf aufgewacht, er befindet sich bereits in sehr gutem Zustand”, sagt Oberarzt Christian Bosert.

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