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Flugrettung zieht Bilanz

Mit zehn Prozent mehr Einsätzen hat die Flugrettung Vorarlberg ihren Winterdienst abgeschlossen. 809 Mal waren die Notarzt-Hubschrauber „Christophorus 8“ und „Gallus 1“ im Einsatz.

Das ist ein neuer Spitzenwert, heißt es in einer ersten Bilanz. Allein 380 Fälle betrafen die Arlbergregion.

Alpinski-Unfälle führen die Statistik der Flugretter an. Bei „Gallus 1“ machten sie 258 der 380 Einsätze aus, bei „Christophorus 8“ 206 der 429. An zweiter Stelle rangieren Unfälle von Snowboardern, der Rest verteilt sich auf unterschiedlichste Einsätze. Der am Arlberg stationierte Hubschrauber war durchschnittlich nach 8,31 Minuten am Einsatzort, der für den Rest des Bundeslandes zuständige ÖAMTC-Hubschrauber nach durchschnittlich 12,34 Minuten.

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