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Flüchtlinge zehn Stunden auf Ladefläche von Transporter

Die Polizei hat am Freitag in der bayerischen Stadt Füssen unmittelbar nach der Tiroler Grenze mehrere Flüchtlinge aufgegriffen, die eine zehnstündige Fahrt aus Italien ungesichert auf der Ladefläche eines Transporters zubringen mussten. Die neun jungen Männer hätten über Schwindel und Schmerzen geklagt, teilten die Beamten mit. Einer von ihnen sei in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

Die Flüchtlinge wurden bei einer Kontrolle des Fahrzeugs am Bahnhof von Füssen direkt an der deutsch-österreichischen Grenze entdeckt. Der 25-jährige Fahrer wurde festgenommen, gegen ihn wird nun wegen Einschleusens von Ausländern unter unmenschlichen oder lebensgefährlichen Bedingungen ermittelt. Nach Erkenntnissen der Polizei bezahlten die Migranten mehrere hundert Euro für die Fahrt.

Auf der Ladefläche des Transporters fanden die Beamten Säcke mit Erbrochenem und Urin. Die Flüchtlinge stammen nach eigenen Angaben aus der Türkei, Pakistan und dem Iran. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen Mann aus Pakistan. Keiner konnten sich ausweisen.

(APA/ag.)

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