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Flottes Quartett mit Dame am Kontrabass

Das heimische Ensemble „Finestrino“ konzertierte am Saumarkt.
Das heimische Ensemble „Finestrino“ konzertierte am Saumarkt. ©Emir T. Uysal
Vier bekannte Vorarlberger Musiker spielten am Saumarkt.

Feldkirch. (sch)  Was bedeutet „Finestrino“?  Fürs Erste war es das Motto eines Konzerts, das am Wochenende im Theater am Saumarkt vor zahlreiche Fans stattfand. Diese Fans jubelten lauthals vier bekannten Vorarlberger Musici zu, die sich nach ihrem bislang wohl populärsten Song eben fantasievoll „Finestrino“ nennen. Einfach so … Nun, das Quartett sind Martin Lindenthal (vocals, piano, hang), Raphaela Pfanner (bass), David Soyza (drums) und Herbert Walser-Breuß (trumpet), der heimische Bläser von europäischem Ruf.  Alle Songs bzw. Nummern des Abends stammten von Martin Lindenthal, dem vielseitigen und stets fröhlichen Musiker auf Klaviertasten und auf dem Hang. Seine Songstimme klingt angenehm, seine Moderation war eher ein teils englisches Geplapper und kam nicht erklärend zur Sache, nämlich zum Programm. Dazu: Gute Besserung!

 

Jazz, Swing, Blues – ein Mix

Die vier Musiker sind zweifellos versierte Könner auf ihren Instrumenten, und sie untermalen primär die musikalischen Ergüsse ihres Songwriters Martin Lindenthal. Die Jazzelemente des Konzerts verwaltet genial, wie immer, Herbert Walser-Breuß mit atemberaubenden Soli; Pfanner und Soyza an Bass und Drums sorgen für teils fetzigen, swingenden Sound mit viel Rhythmus (man freut sich auf künftige große Soli auch dieser zwei Vollblutmusiker). „Chef“ Martin mit malerischem Lockenhaupt zeigte einen Abend lang erfolgreich mehrere seiner musikalischen Talente und zelebrierte zum Schluss samt Publikum seinen mitreißenden, prallen Song „Finestrino“ – mit Ohrwurmqualität!

 

 

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