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Flott aufg’spielt wird auf Laguz

In einzigartiger Kulisse, einzigartige Klänge: der Musig-Hock auf der Laguz-Alpe.
In einzigartiger Kulisse, einzigartige Klänge: der Musig-Hock auf der Laguz-Alpe. ©Harald Hronek

(amp) Am Samstag, 17. Juli wird die Alpe Laguz am Fuße der Roten Wand ab 12 Uhr bis in die Abendstunden wiederum in einer Klangwolke versinken. Der von den Volksmusikfreaks Otto, Helene und Rudi Burtscher bereits zum 12. Mal einberufene “Musig-Hock” gewinnt jedes Jahr neue Freunde und ist in diesem Jahr international prominenter und stärker besetzt als je zuvor. Über 50 Gruppen und Solo-Volksmusikanten aus der Schweiz, Liechtenstein und dem süddeutschen Raum sind angemeldet. Vom Hobbymusiker bis zur medienpräsenten Volksmusikformation ist da alles dabei. Natürlich ist auch das Ländle mit Gruppen und Ensembles aus allen Talschaften bestens vertreten.

“Was das Herz begehrt”
Eingeladen zum “Musig-Hock” sind alle, die ein Instrument – egal ob klassisch, volkstümlich, von der Klampfe bis zur Teufelsgeige – spielen. Da kann einfach spontan mitgespielt und mitgesungen werden. Frei nach dem Motto “Was das Herz begehrt” wird ohne Verstärker und ohne Mikrofone, ohne Mischpult, dafür aber mit einer einzigartigen Begeisterung musiziert. Für Besucher des Musig-Hock fährt ab Marul Kirche der Alpbus. Wanderbusinfos unter Telefon 0664 3388443. Weitere Informationen und Anmeldungen zum Musig-Hock gibt es bei Otto Burtscher unter Telefon 0664/3850226.

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