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Fliegende Gebäudeteile am Karren

In luftiger Höhe über Dornbirn wurde die Erweiterung des Panoramarestaurants am Karren per Kran angebracht.
In luftiger Höhe über Dornbirn wurde die Erweiterung des Panoramarestaurants am Karren per Kran angebracht. ©VOL.AT/Philipp Steurer
Dornbirn - Am Donnerstag fand die letzte und zugleich spektakulärste Etappe der Erweiterung des Panoramarestaurants am Karren statt.
Fliegende Gebäudeteile am Karren

Die auf dem Berg vorgefertigte Gebäudehülle des Neubaus wurde per Kran angehoben und am bestehenden Teil des Restaurants angebracht.

Baustelle in luftiger Höhe

18 Meter lang, 5,4 Meter breit und 18,5 Tonnen schwer ist der Stahl-Zubau des Panoramarestaurants über Dornbirn. Ein eigens für diesen Zweck errichteter Kran mit einer Höhe von 18,5 Metern hob die 18,5 Tonnen schwere Gebäudehülle hoch und positionierte sie auf den Stützen. Anschließend wurde sie mit 24 Schrauben an den bestehenden Teil des Restaurants angeschraubt. Der ganze Vorgang dauerte nur wenige Minuten und nach einer Viertelstunde konnte der Neubau bereits betreten werden.

Mehr Platz im Restaurant

Durch den Zubau wird das bestehende Restaurant um 90 Sitzplätze erweitert. Gleichzeitig wird die Küche saniert und erweitert und zusätzliche WC-Anlagen und Umkleideräumlichkeiten errichtet. Laut Zeitplan wird am 11. Mai der Betrieb des vergrößerten Restaurants wieder aufgenommen.

Letzte Bauschritte

Der nächste Schritt ist die Feinadjustierung der Zugstangen, durch welche das Restaurant in eine lotrechte Position gebracht wird. In Folge werden Boden und Dach fertiggestellt und anschließend die Verglasung eingebaut.

Die Einzelteile für die Gebäudehülle wurden in der Werkstatt der Schlosserei Klocker vorbereitet und anschließend innerhalb von zwei Wochen auf dem Karren zusammengebaut. “Wir hatten schon viele komplexe Baustellen, diese hier ist aber die schwierigste in unserer Firmengeschichte. Die exponierte Lage, die starke Abhängigkeit von Wind und Wetter und die kurze Bauzeit haben den Bau zu einer großen Herausforderung gemacht”, erklärt Johannes Klocker, Geschäftsführer der Schloßerei.

Zahlen zum Neubau

verarbeitetes Material für den Neubau:

  • 7 Tonnen Glas
  • 13 Tonnen Stahl
  • 4 Stützen, die längste ist 8 Meter hoch
  • 6 Tonnen Trapezblech und Dämmung für Dach und Bodenelemente

durch Kran angebrachter Zubau:

  • Länge 18 Meter
  • Breite 5,4 Meter
  • Gewicht 18,5 Tonnen (ohne Glas!) bestehend aus Stahl, Trapezblechdecke mit inkludierter Holzunterschicht, Isolierung, Schiebeelemente

(VOL.AT)

 

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