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Fleißige Hände gesucht ….

Alpe Hutla Gruppe
Alpe Hutla Gruppe ©Alpenverein Vorarlberg
„Achtung, unsere Hilfe wird benötigt zur Beseitigung von Flurschäden auf der Alpe Hutla im großen Walsertal, wer ist dabei ?“  dies war der Satz dem rund 30 Jugendliche und Erwachsene von der Alpenvereinsjugend Vorarlberg sowie Caritas LiS folgten, als Otmar Duelli mit seinen 15 Mannen von der Agrargemeinschaft Alpe Hutla aus Schnifis uns um Hilfe gebeten hat.

Binnen kürzester Zeit meldeten sich Jung`s und Mädchen aus dem ganzen Ländle, die bereit waren an der Aktion teilzunehmen. Am Samstagmorgen starteten wir gemeinsam in verschiedenen Gruppen aufgeteilt zu unterschiedlichen Arbeitsplätzen.

 

Während die eine Gruppe die Gehwege und diverse Querwege von größeren und kleineren Steinen befreiten, nutzte eine andere Gruppen Ihre Kräfte um die herumliegenden Steine zu einem Wall aus Stein zusammenzutragen den sie zuvor mit ausgerissenen Stauden vor dem hinunterrollen stützten. Die dritte Gruppe verwendete Ihre Kräfte um ebenfalls etliche Steinhaufen aufzuschichten.

 

Alle waren gleichermaßen der Meinung, dass dies eine sehr anstrengende aber sehr notwendige Arbeit ist. Aussagen wie „wusste gar nicht, dass das Gebirge so viele Steine hat“ war sehr treffend, oder – „ich staune, dass bei so viel Steine und Geröll die Kühe noch etwas zum Fressen finden“ oder „endlich dürfen wir das tun was sonst in den Bergen strengstens verboten ist – kleine Steine schmeißen und die großen Steinbrocken den Berg hinab rollen lassen“.

 

Das war ein Riesespass für Jung und Alt der natürlich auch nicht fehlen durfte. Trotz der ungewohnten anstrengenden Arbeit fanden einige jugendliche Teilnehmer auch noch Zeit, um einen „STEINMANN“ zu bauen und auf der Muräne der letzten Lawinen entlang des Hanges hinunter zu rutschen. Aufgrund der großen Hitze beendeten wir, hungrig, erschöpft, aber zufrieden mit unserem Tagwerk am frühen Nachmittag unsere Arbeit und stiegen zur Hutla Alpe ab.

 

Auf der Alpe erwartete uns ein richtiges „Älpleressen“ mit Hauswürsten, Brot, Tomaten, Älplermozarella, Bergkäse aus eigener Sennerei und Limonade. Zum Abschluss vor der Heimreise gönnten wir uns noch ein Vollbad im angrenzenden Bach.

Es hat uns allen viel Spaß gemacht und wir hoffen mit unserer Mitarbeit dem Vieh geholfen zu haben. Wie Gerhard Kaufmann (Umweltreferent) meinte: „jeda Stoa ischt a Schnorra voll Gräs“.

 

Herzliches Dankeschön an alle die bei dieser nicht alltäglichen Aktion mitgeholfen haben. 

Adi, Alexandra, Christine, Gerhard, Horst, Jürgen, Peter, Stefan, Uwe

 

 

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