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Flächenumwidmung am Pfänderhang

  15.10.2013 In ihrer Sitzung am 15. Oktober 2013 befasste sich die Bregenzer Stadtvertretung auch mit einer Flächenumwidmung am Pfänderhang. Dabei ging es um eine Baulandwidmung im Ausmaß von rund 2.810 m2 entlang der Straße „Im Rebgärtle" für die Familie Boss-Schneeweiß.

In ihrer Sitzung am 15. Oktober 2013 befasste sich die Bregenzer Stadtvertretung auch mit einer Flächenumwidmung am Pfänderhang. Dabei ging es um eine Baulandwidmung im Ausmaß von rund 2.810 m2 entlang der Straße „Im Rebgärtle” für die Familie Boss-Schneeweiß. Im Zuge dessen wurde die im Räumlichen Entwicklungskonzept der Stadt festgelegte Siedlungsgrenze geringfügig erweitert. Dies teilte Bürgermeister DI Markus Linhart mit.

Wie der Bürgermeister betonte, liege zur antragsgemäßen Umwidmung eine positive fachliche Stellungnahme des Unabhängigen Sachverständigenrates (USR) vor, die an gewisse Auflagen geknüpft sei. Dazu zählen ein Mindestabstand des neuen Wohngebietes zum angrenzenden Wald von 30 m sowie eine Widmung der hangseitigen Restfläche im Ausmaß von 12.240 m2 in „Freifläche Freihaltegebiet”. Diese Widmung wurde in der Stadtvertretungssitzung ebenfalls beschlossen.

Außerdem wurden im Vorfeld des gesetzlich vorgeschriebenen Planauflageverfahrens verschiedene Anpassungen des Flächenwidmungsplanes im Ortsteil Fluh, an der Achsiedlungsstraße und am Brachsenweg vorgenommen, wo die Julius Blum GmbH mittelfristig ihren Betrieb erweitern möchte.

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