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Fischer-Nominierung: Gemischte Reaktionen

Erwartungsgemäß geteilte Reaktionen hat die Nominierung von Heinz Fischer als SPÖ-Präsidentschaftskandidat in Vorarlberg ausgelöst.

SPÖ-Landesvorsitzende Elke Sader nannte Fischer „den besten Kandidaten”. FPÖ-Landesstatthalter Dieter Egger kritisierte die „Ausgrenzung” der FPÖ durch Fischer. Bildungsministerin Elisabeth Gehrer sprach sich im Interview mit Radio Vorarlberg für eine Frau als ÖVP-Kandidatin aus.

„Umsichtig, erfahren und durch seine Arbeit als überparteilich qualifiziert” ist SPÖ-Präsidentschaftskandidat Heinz Fischer für die Vorarlberger SPÖ-Vorsitzende Elke Sader. Fischer stehe „im Gegensatz zu möglichen anderen Kandidaten aus der Regierungsriege” für eine Politik „des Ausgleichs, des Konsenses und der Überparteilichkeit”. Ähnlich auch Ex-Parteivorsitzender Nationalrat Manfred Lackner: Fischer gehe auf die Leute zu und polarisiere sie nicht.

Konträr äußerte sich dagegen Landesstatthalter Dieter Egger (F): Fischer habe seine Partei immer ausgegrenzt und habe daher keine Chance auf seine Unterstützung. Bildungsministerin Gehrer (V) sprach sich im Interview mit Radio Vorarlberg für eine Frau als Gegenkandidatin aus, wollte sich aber nicht auf einen Namen festlegen. Außenministerin Benita Ferrero-Waldner (V) würde die Anforderungen aber „zweifellos” erfüllen, sagte Gehrer.

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